Hurrikane

Bei den HURRIKANEN ist im Prinzip genauso vorzugehen wie bei den Tornados – mit dem „kleinen“ Unterschied, dass die Hurrikane eine wesentlich größere Luftrotation darstellen. Im Zeitalter der rundum Satellitenbeobachtung der Erdatmosphäre dürfte es nicht schwer sein, so früh wie nur möglich die Entstehung eines Hurrikans festzustellen. Noch in diesem Stadium muss angegriffen werden, und zwar so: Meines Wissens entstehen Hurrikane immer auf offenem Meer und sind am Anfang weder so heftig noch so riesig. Groß genug sind sie allemal, aber ich denke, man hat gute Chancen, sie direkt beim Entstehen, bevor sie im wahrsten Sinne des Wortes wachsen und mächtig-kräftiger werden, am besten wieder aufzulösen. Auch wenn die Rotationsmasse hier, im Vergleich zu dem Schlauch des Tornados, wesentlich größer ist, zeigt der Gesamtaufbau eine ähnliche Schwäche, die zum Angriff einlädt! Das Auge, genauer der Rand des Auges, scheint eine geeignete Stelle zu sein, wo man gezielt die Zerstörung des Ganzen beginnen könnte. Die Ausdehnung des Auges (20 – 30 km im Durchmesser) bietet in der Atmosphäre genug Platz für mehrere, gleichzeitige Luftangriffe – z.B. an vier Stellen über den Kreisumfang gleichmäßig verteilt! Vier Bombengeschwader fixieren ihre vier Positionen und bombardieren immer wieder die gleichen vier Stellen auf Teufel komm` raus! An diesen vier Stellen muss das Ganze aus dem Takt gebracht werden – d.h. die Rotation zum Erliegen gebracht werden. Um diese Aktion zu unterstützen, sollten die Bomberpiloten vorher ihre U-Boot-Kollegen bitten, genau die gleichen vier Stellen dieses Mal von der Unterwasserseite zu „torpedieren“ – natürlich wieder gleichzeitig! Dabei müssen die U-Boote ihre „Torpedos“ senkrecht nach oben abschießen können! Raketen sind bereits so abschießbar, warum nicht „Torpedos“? Wenn nicht, hätten die Waffenproduzenten eine sinnvolle Marktlücke – denn die nächste Hurrikansaison kommt bestimmt. Bei zeitgleicher Bombardierung und „Torpedierung“ wird kein Hurrikan mehr weder Leben noch Material vernichten können – solange die Soldaten die Nerven nicht verlieren und frühzeitig „das Spiel“ abbrechen!

Man könnte außerdem auf die Idee kommen, das Ganze dadurch zu beschleunigen, dass Militärhubschrauber in das Auge hinein fliegen und die Bombardierung der besagten vier Stellen von innen her unterstützen! (?) Das Auge ist bekanntlich zylinderförmig und böte für eine solche Aktion reichlich Platz. Aber, in dem Augenblick, wo die Gleichförmigkeit tatsächlich zerstört wird, muss man mit eventl. enormen Luftverwirbelungen (starke Turbulenzbildungen) rechnen – bevor das Ganze sich auflöst! Das kann den Hubschraubern zum Verhängnis werden. Deshalb wäre hier zuerst eine Computersimulation dringend zu empfehlen, um vorher das Verhalten der gigantischen Luftbewegung nach der Attacke zu studieren! Man sage nicht, die Menschheit hätte nicht genug Bomben für solche Unternehmungen . . . .