2.2 Naturerscheinungen -
wie Tornados, Hurrikane und Tsunamis

Die o.g. Naturereignisse sind der Gesundheit der Lebewesen dieses Planeten nicht besonders bekömmlich! Sie alle können verheerende Schäden verursachen – und tun dies auch, wenn der Mensch nichts dagegen unternimmt oder es zumindest versucht.

Alle drei genannten Erscheinungen haben eine entscheidende und gemeinsame Schwachstelle: ihre gleichförmige Bewegung! Tornados und Hurrikane „rotieren“ gleichförmig, Tsunamis bewegen sich wie eine Welle – ebenfalls gleichförmig.

Wenn es gelingt, diese Gleichförmigkeit zu zerstören, d.h. sie aus dem Takt zu bringen, dann verlieren sie ihre Existenz und somit ihre Gefährlichkeit. Diese Feststellung kann z.Z. nur eins bedeuten: Die Zerstörung der Gleichförmigkeit mit roher Gewalt, sprich Bomben!

Aus naheliegenden Gründen kann man natürlich nicht mit Atombomben ans Werk gehen – wir wollen ja nicht eine Katastrophe mit der nächsten bekämpfen! Dafür hat der Mensch aber genügend andere explosive Stoffe vorrätig – z.B. Dynamit! Ich bin kein Sprengstoffexperte. Die Fachleute auf diesem Gebiet (z.B. Militärpersonal) werden schon das richtige Mittel herausfinden. Worauf es dabei ankommt, ist, dass man eine genügend große Druckwelle erzeugt! Man muss nur dafür Sorge tragen, dass es an der gleichen Stelle in der Gleichförmigkeit immer wieder zu Detonationen kommt, bis die Rotation bzw. die Wellenbewegung zerstört ist – auch wenn dazu sehr viele Bomben unmittelbar hintereinander eingesetzt werden müssen. Dies dürfte aber kein Problem sein, da die Menschheit auf diesem Gebiet bis heute genügend schwachsinnige Erfahrung gesammelt haben müsste . . . .